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Nudeln oder Reis für den Sportler?

(von Iris Bauer, Johanna Brell, Guliana Reusch, Vanessa Schwerdt, Jahrgangsstufe 8, Liebfrauenschule Bensheim)

Ausdauer, Beweglichkeit, Kraft und Schnelligkeit sind die Fähigkeiten, die gute Sportler auszeichnen. Wer das erreichen will, muss darauf achten, dass der Körper in Form ist. Nicht nur regelmäßige Bewegung und Training sind dazu notwendig, sondern auch richtiges Essen und Trinken. Deshalb muss der Sportler viele Kohlenhydrate zu sich nehmen, außerdem auch viel Eiweiß. Fälschlicherweise denken viele Leute auch Fett würde schnell verbrennen, aber Kohlenhydrate verbrennen viermal schneller und werden deshalb doppelt so schnell freigesetzt. Um herauszufinden ob Nudeln oder Reis dem mehr entsprechen (wenig Fett und viele Kohlenghydrate und Eiweiß) werden Nudeln und Reis auf Stärke, Zucker und Eiweiß untersucht. Danach wird eine Empfehlung an den Sportler herausgegeben.

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(von Elena Armada, Jessika Zeltmann, Hannah Weihrich, Jahrgangsstufe 7, Liebfrauenschule Bensheim)

In unserem Projekt "Experimente mit Farbstoffen als Indikator" geht es darum, mit Hilfe von Farbstoffen verschiedene Stoffe nachzuweisen.

Die Farbstoffe haben wir dabei selbst aus verschiedenen Naturprodukten (Vogelbeeren, Hagebutten, Rosenblätter, Wilder Wein, Rotkohl u.a.m) extrahiert und dann mit Zitronensäure, Wasser, Natriumkarbonat, Waschpulver und  Natriumhydrogencarbonat gemischt. Dabei kam es zu unterschiedlichen Farbveränderungen.

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Autos betanken mit Salatöl

(von Rebecca Diehl und Julia Stumm, Jahrgangstufe 11, Liebfrauenschule Bensheim)

Kann man Autos mit Salatöl betanken? Ist unser Salatöl tatsächlich eine Alternative zu Benzin und Diesel? Dieser Fragestellung wollen im Folgenden nachgehen und haben uns verschiedene Versuche überlegt, durchgeführt und ausgewertet.

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(Von Paula Hulbert, Jahrgangsstufe 8, Liebfrauenschule Bensheim)

In dem Kurs „Kochen und Kosmetik naturwissenschaftlich erklärt“ habe ich bereits sehr viel über Schokolade erfahren. Schokolade gibt es in verschiedenen Sorten und sie wird auch auf unterschiedliche Weise von verschiedenen Herstellern produziert, jedoch sind die Grundschritte immer ähnlich und diese möchte ich euch zunächst erklären. Nachdem man die Kakaofrüchte vom Stamm abgetrennt hat, muss man sie mit einem sogenannten Buschmesser öffnen. Dann muss man die Samen aus der Schale holen, um sie für den Gärprozess auszubreiten und mit Bananenblättern abzudecken. Hierbei bildet sich das Kakaoaroma, welches ihr sicher auch kennt.

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(von Rebecca D. und Julia S., Jahrgangsstufe 12, Liebfrauenschule Bensheim)

Auf der Suche nach einer CO2-Reduktion, stießen wir auf die Photosynthese der Algen. Wie bekannt, wandeln Algen, wie alle Pflanzen, klimaschädliches CO2 in unschädliches O2 und Glucose um. Diese Begebenheit brachte uns auf die Idee, einen CO2-Filter für Autos und Fabriken zu entwerfen. Um dies zu erreichen, mussten wir zuerst eine Algenzucht aufbauen. Dies gelang uns mit der Hilfe der zuchterfahrenen Rheingütestation in Worms, die uns alles Nötige erklärt, und das benötigte Material (Belüftungspumpe, Filter, Nährlösung und Algen) zur Verfügung gestellt hat.

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(Jahrgangsstufe 6, Hector-Seminar)

Wussten Sie, dass ein Ei hüpfen kann? Diese und andere Fragen werden im folgenden Text in einer Tour durch das Ei beantwortet. Viele Menschen essen es täglich zum Frühstück, aber so richtig wissen sie doch nicht darüber Bescheid – es ist das Ei. Es ist rund, aber doch keine Kugel, die Schale ist hart, doch kann das Küken aus eigener Kraft schlüpfen. In diesem Artikel wird Ihnen das Ei ein wenig näher gebracht. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, Maschine bereit, nun kann die Expedition ins Innere des Eies starten.

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(von Karlotta Seybold, Jahrgangsstufe 6, Liebfrauenschule Bensheim)

Gummibärchen, jeder kennt sie.
Klein, süß auch mal sauer, fast jeder hat im Haushalt in verschiedenen Variationen: klein, groß und von unterschiedlichen Firmen. Die bekannteste ist wohl HARIBO®, aber die wahrscheinlich unbekanntesten Gummibärchen sind die, die in unserem Forscherlabor an der Liebfrauenschule gemischt wurden. Mit leichten Rezepten mischten wir in einer dritten Stunde die Gummibärchen zusammen. Da in den meisten Gummibärchen Gelatine drin ist, musste es auch eine Alternative für Vegetarier geben. Unsere Forschgruppe hat für alles eine Lösung und benutzte anstatt der Gelatine Agar-Agar, ein Pflanzenstoff, gewonnen aus Algen. Agar-Agar lässt sich in Reformhäusern und Naturkostläden kaufen.

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(von Iris Bauer, Jahrgangsstufe 8, Liebfrauenschule Bensheim)
Jeder Sportler muss viele Kohlenhydrate zu sich nehmen, denn diese sind die effektivste Energiequelle. Wenn unser Kohlenhydratspeicher leer ist, machen wir schneller schlapp. Eiweiß - auch bekannt als Protein - brauchen die Sportler zum Aufbau fettfreier Muskelmasse. Deshalb lautet die formulierte Forscherfrage:" Was ist besser für den Sportler Reis oder Nudeln und warum gerade dieses Produkt? Um dies herauszufinden macht man verschiedene Experimente. Auf jeden Fall soll nachgewiesen werden, dass in dem Produkt Kohlenhydrate enthalten sind.

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(von Yumiko Hatsukano, Sandra Steinmann, Julia Wenzel, Jahrgangsstufe 8, Liebfrauenschule Bensheim)

Wenn man die Welt der Vitamine genauer betrachtet, kommen viele Fragen auf, die durch Experimente zu beantworten sind. Vitamine sind lebensnotwendig für unseren Körper und unser Leben. Das uns bekannteste Vitamin ist das Vitamin C, auf das wir uns in unseren Experimenten konzentriert haben. Wir haben uns für Paprika als Lebensmittel entschieden, weil in dieser sehr viel Vitamin C enthalten ist.
Unsere dazu formulierte Forscherfrage lautet: „Welche und wie viel Vitamine sind in Gemüse und anderen Stoffen enthalten?"

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(von Annika Uihlein, Jennifer K. Seib und Laura Gölz, Jahrgangsstufe 12, Liebfrauenschule Bensheim)

Unter der Nahrungsmittelunverträglichkeit von Milchzucker leiden ca. 10-15% der europäischen Bevölkerung, während vor allem in Afrika, Asien und Südamerika 80-100% der Bevölkerung betroffen sind.

Diese Intoleranz tritt zunehmend im Alter auf, da die Produktion des körpereigenen Enzyms Laktase in diesen Fällen abnimmt. In seltenen Fällen ist die Laktoseintoleranz auf einen genetischen Defekt zurückzuführen oder eine Begleiterscheinung einer Darmkolik. Die Folge dieser Intoleranz ist, dass der in Milchprodukten enthaltene Milchzucker im Dünndarm nicht in Glucose und Galactose gespalten werden kann. Daher wird die Laktose im Dickdarm durch Bakterien verdaut. Dabei entstehen die Abbauprodukte Wasserstoff, Milchsäure, Methan und Kohlenstoffdioxid, welche für die typischen Symptome verantwortlich sind.

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