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(von Nikolas Motzkus, Tom Seltmann, Lucca  Rudolph, Jahrgangsstufe 6)

Hier erfahren sie eine Menge bekannter und unbekannter Details über das Ei und über den virtuellen Bauernhof Weber-Eiland.


Weber-Eiland
Hier in Weber-Eiland spüren die Hühner in der Bodenhaltung die gleichen Witterungsverhältnisse wie die Hühner in der Freilandhaltung, weil sie in einen Wintergarten gehen können. Weber-Eiland besitzt insgesamt noch 40 ha Land, auf denen sie zum Teil selbst ihr Futter für die Hühner anbauen. Den Rest des Futters kauft Weber-Eiland dazu. Die Tiere werden jeden Tag mit Ergänzungsfutter und untergemischten Maiskörnern gefüttert. Dieses dient zur gelblichen Färbung des Eidotters, zur Kalkversorgung, zur Deckung des Vitamin-bedarfs und zur Proteinversorgung.
Heute leben insgesamt 12.500 Hühner in Weber-Eiland. Jedes Huhn verbraucht am Tag ca. 300ml Wasser und 120g Futter, also vertilgen alle Hühner am Tag insgesamt ca. 1,5t Futter und ca. 3.500l Frischwasser.
Es gibt braune und weiße Hühner, aber der überwiegende Teil sind braune. Jedes dieser Hühner legt durchschnittlich im Jahr 250 Eier. Am
Tag sind das ungefähr 8.500 Eier insgesamt von allen Hühnern.


Das Ei
Im Ei sind viele Nährstoffe enthalten, die gut für den Menschen sind. Rohe Eier sind nicht so gut für den Menschen, weil sie Salmonellen enthalten können. Deshalb sollte man sie entweder kochen, braten oder zum Backen von Kuchen, Keksen etc. benutzen.
Falls Sie gehofft haben, dass Sie von uns erfahren würden, ob das Huhn oder das Ei zuerst da waren, müssen wir Sie leider enttäuschen. Wenn man diese Frage jemandem stellt, dann kann dieser nur schmunzeln und sich herausreden oder zugeben, dass diese Frage schier unmöglich zu lösen sei. Um diese Fragen zu beantworten, müsste man viele Millionen Jahre zurück zur Entstehungsgeschichte des Huhns gehen.
Manche Leute denken, dass die weißen Eier giftig sind. Das stimmt aber keineswegs, denn die weißen Eier schmecken genauso wie die braunen Eier. Sie haben einfach eine andere Farbe.
Genauso falsch ist das Gerücht, dass braune Hühner braune Eier legen und weiße Hühner weiße Eier. Es gibt schließlich auch schwarze
Hühner, diese legen aber auf keinen Fall schwarze Eier. Deshalb kann dieses Gerücht nicht stimmen.

Manchmal überlegt man, ob ein Küken aus dem Frühstücksei schlüpfen kann. Das wird nie passieren, es sei denn ein Hahn hat sich unter die
Hühner gemischt und ein Ei befruchtet. Denn es kann nur ein Küken schlüpfen, wenn das Ei vorher vom Hahn befruchtet wurde.


Bild1

Die meist braun- oder weißgefärbte Eierschale besitzt feine Poren, die den heran-wachsenden Hühnerembryo mit Sauerstoff versorgen. Unter dieser stabilen Kalk-schale befindet sich die so genannte Schalenhaut. In dieser Kapsel aus Schale und Haut befindet sich das Eiweiß, es dient
dem Embryo als Nahrung. In dieser eiweiß-haltigen Flüssigkeit schwimmen der Dotter oder das Eigelb, befestigt an zwei Hagel-schnüren. Auf dem Dotter wiederum ist die Keimscheibe mit dem Keimbläschen befestigt.

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